Dienstag, 15. September 2020

Non greedy regular expression

Every time I'm using regular expressions in a script I need to look up the special things. Somethings which bothers me every other quarter or so is to write a non-greedy regexp. I once asked a question on Stackoverflow years ago and received a good response. Here it comes for those who cannot find the SO entry. Assuming the following string from a LDAP entry:
    CN=steffenr,OU=Users,OU=Accounts,DC=big-company,DC=com
I need the part between the '=' and the first comma.

The naive approach in Ruby is

But this gives us "CN=steffenr,OU=Users,OU=Accounts,DC=big-company" because the algorithms is greedy. What we want is to stop before the first comma. The solution is to use a negative look-ahead.

rubular.com offers an interactive console to debug a regexp. Voilá.

Mittwoch, 22. Juli 2020

Kingston to Petrie Island 6/6

Letzter Tag

Am morgen standen auf dem Schwimmsteg für die Paddelboote ein Paar Crocs. Ich wunderte mich zu wem die wohl gehören sollten. Wie sich herausstellte, war jemand mit einem Kohlefaser-Einer-Ruderboot unterwegs. Weil die Schuhe im Ruderboot "eingebaut" sind, ließ er seine Gummipantoffeln am Steg zurück. Als der Ruderer zurückkehrte hatten wir einen kleinen Schwatz. Er ist auch schon nahe der Sechzig und rudert wohl täglich, solange das Wasser frei von Eis ist. Meine erste Schleuse heute war Hog's Back. Ich war das erste Boot des Tages und auch das Einzige.

Freitag, 23. August 2019

awesome_print - an awesome Ruby GEM

I just found out you can create an HTML string from a structure with

hash = { name: 'Canuck', first_name: 'Johnny' }

html = hash.ai, html: true

That's really awesome!

Donnerstag, 26. Februar 2015

New Fonts

As of today I installed PT Sans and PT Serif as the standard fonts on this blog. Not that I'm writing very much mind you. :-)

Freitag, 23. Januar 2015

Bilder im Blog

Wie kann man denn Bilder im Blog posten, hmm ... vielleicht so?
Kayakers auf dem Westfjord in Island.

Donnerstag, 14. November 2013

Ruby, Savon with WSDL, Nokogiri

A very simple example on how to call a SOAP Web service with Ruby and Savon. The call returns a XML document. Nokogiri helps to extract the data we're interested in.


Donnerstag, 7. Februar 2013

Dateien löschen nach Windows 7 Neuinstallation

Dieser Tage habe ich mir eine SSD-Festplatte gegönnt.
Da meine Windows 7-Installation schon ein paar Jahre alt war, habe ich eine Neuinstallation ins Auge gefaßt.

Problem: Wie werde ich die alten Dateien in \Programme und \Programme (x86) los? Obwohl ich Administrator auf meinem Computer bin, kann ich sie nicht löschen. Diese Dateien sind geschützt und gehören einem Benutzer mit der Bezeichnung TrustedInstaller.

Am schnellsten geht das meiner Meinung nach von der Kommandozeile. Windows liefert da inzwischen alles Notwendige mit.


Kommandozeile im Administratormodus öffnen.

mit

dir /al /s /b

herausfinden, welche symbolischen Links im Baum sind und dann löschen mit

mklnk /d

oder einfach

del

Im nächsten Schritt muß man Owner dieser Dateien werden:


takeown /F *.* /R

Danach muß man die entsprechenden Berechtigungen setzen.

Am besten gleich an Jedermann, wir wollen danach ja löschen.

icacls *.* /grant everyone:(F) /t

Damit geben wir Full Control an alle.

Jetzt können wir alle Dateien und Verzeichnisse löschen mit

rd . /s




Mittwoch, 16. November 2011

How to use Nokogiri with XML namespace in Ruby

I recently wanted to fetch some data published by the ECB in XML format. Ruby + Nokogiri were very handy doing it. The tricky thing was to include the namespace in the XPath query.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Haus gekauft

Heute das erste Haus in meinem Leben gekauft. Es steht in Kitchener, ON (ehemals Berlin) hat einen unverbaubaren Blick zum Grand River und ist riesig. Wir sind begeistert!

Freitag, 3. April 2009

Club Concordia

Laß die Fremde neue Heimat, doch die alte Heimat keine Fremde sein.
Concordia Club
Königsstraße
Berlin, Ontario

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Sent from my mobile device

Freitag, 12. Dezember 2008

Zurück im Süden

Was für ein Kontrast! Am letzten Sonntag bin ich entlang des Ottawa River durch knöcheltiefen jungfräulichen Schnee gelaufen. Bei kühlen -5°C biß sich der Wind ins Gesicht und fuhr unter die "winddichte" Jacke. Es fiel mir schwer unter der glattgeblasenen Fläche den Weg zu erkennen. Zurück im Haus stellte ich fest, daß meine Schuhe äußerlich völlig vereist waren. Die GORE-TEX-Membran hat meine Füße aber trocken gehalten. An den Sohlen hatte ich Yaktrax. Das sind so eine Art Schneeketten für Schuhe. Unter der Woche war ich auch schon in Waterloo über Schnee und Eis im Dunkeln gelaufen. Dabei fiel mir N. ein, der sich vor zwei Jahren bei so einer Gelegenheit das Bein gebrochen hatte. Die Dinger sind ihr Geld wert gewesen.
Dann am Dienstagfrüh in Memphis - Gewitter. Der Donner weckt mich auf, draußen regnet es in Strömen, den ganzen Tag lang. Dabei ist es mit 17°C nicht kalt.
Zurück in Irvine, hier sind es am Tage über 20°C, allerdings ist es abends und morgens mit knappen 10°C doch etwas frisch.
Die Klimaanlage im Büro ist ungerührt von alledem. Es wird erbarmungslos auf 17°C heruntergeregelt. Ich sitze mit langem Hemd, Pullover und manchmal sogar noch im Fleece direkt unter einem Lüftungsschacht. Mein blonder kalifornischer Kollege läuft im kurzärmeligen Hemd herum und erzählt, wo er früher mal als Lifeguard gearbeitet hat.
Mein Trainingsplan beginnt im Dezember Ernst zu machen. Heute habe ich den 12-km-Tempolauf vom Montag eingeschoben. Die Intervalleinheit schaffe ich diese Woche wegen der Reisen nicht. Am Samstag steht ein 19 km langer Lauf auf dem Programm, nachmittags dann Bogenschiessen - falls das Wetter mitspielt. Es ist nämlich Regen angesagt.
Auf meinem iPod habe ich mir eine Playlist mit meinen Weihnachtstiteln angelegt. Es läuft gerade das Trans-Siberian Orchestra mit Chrismas Eve & Other Stories. Vorher hatte ich schon "Driving Home For Chrismas" von Chris Rea mit welchem sich besondere Erinnerungen an die Vergangenheit verbinden.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

VISA, Mastercard und die anderen

Kreditkarten sind ja bekanntlich ein großes Ding hier. Was in den USA noch dazu kommt, ist, daß man oft zwischen Debit und Kredit wählen kann. Man zieht die Karte meist selbst an der Kasse durch und bekommt dann die Frage: Debit or Credit? Die Debit-Karten gibt es ja auch in Deutschland von VISA und sind direkt mit dem entsprechenden Konto verbunden. Meine VISA funktioniert leider nicht als Debit-Karte hier. Ich kann zwar Bargeld ohne weitere Gebühr am Automaten abheben, aber mit PIN einkaufen kann ich nicht. Das ist ärgerlich, weil dann wieder die 1,5% Fremdwährungsgebühr anfallen. Außerdem kann man bei Costco, das ist eine Supermarktkette mit einer Mitgliedschaft, nur mit Bargeld, Debit-Card oder American Express einkaufen. Da ich letztere nicht besitze und noch nie benötigt habe, muß ich mir jetzt vorher immer genügend Bargeld besorgen. Außerdem kann ich die Tankstelle nicht benutzen. Die Zapfsäulen funktionieren ausschließlich in Selbstbedienung, Bargeld wird nicht akzeptiert.

Montag, 24. November 2008

Bogenschießen in Kalifornien

Gestern habe ich endlich eine Archery Range - einen Platz zum Bogenschießen - gefunden. Die existieren hier innerhalb öffentlicher Parks. Der zu mir nächste liegt in Long Beach, der Eldorado Regional Park. Eintritt kostet am Wochenende $7, die Jahreskarte allerdings nur $50 und die Tageskarte wird angerechnet. Auf dem Platz neben mir schoß dann ausgerechnet ein ausgewanderter Kölner, der war auch noch ziemlich gut. Er führt einen Bogensportversand ganz in meiner Nähe und wir haben heute auch gleich noch zusammen trainiert.

Dienstag, 18. November 2008

Einkaufen

Gestern abend war ich wieder mal Lebensmittel einkaufen und ging zu Sprouts. Das ist bei mir gleich um die Ecke. Der Laden hat anscheinend eine Menge organic food, wir würde in Deutschland Bio dazu sagen. Ich fand dort sogar ein Brot, welches a) dunkel war und b) nicht so pappig weich, wie sonst hier. Hoffentlich gibt's das immer wieder mal. Meins gestern war das letzte im Regal. An der Kasse ist es hier ganz anders als in Deutschland. Man wird mehr als Mensch wahrgenommen, es gibt einen kleinen Schwatz während die Waren gescannt und eingepackt werden. Ich bekam schon zum zweiten Mal ein Kompliment für mein Englisch, was mich immer mächtig Stolz macht, wie ich zugeben muß.