Donnerstag, 11. Mai 2006
Dienstag, 2. Mai 2006
OpenStreetMap - Freie geografische Daten
WightIntro - OpenStreetMap
Also DAS ist ja der Hammer, warum ist man|ich nicht schon eher darauf gekommen: Mit GPS-Geräten selber Daten erheben. Die Jungs von OpenStreetMap tun genau das. Sie versuchen, diese Daten zu erheben und fangen mit der Isle of Wight in Großbritannien an. Mal sehen, was da heraus kommt. Vielleicht könnte man all die Jogger, die mit ihren Garmins auf der Welt trainieren auch darin einspannen.
Auf jeden Fall ein weiterer Grund, sich den neuen Forerunner 305 zuzulegen ;-)
Freitag, 28. April 2006
HPV Human-Powered-Vehicle Deutschland e.V.
HPV Human-Powered-Vehicle Deutschland e.V.
Hier gibt's alles über Liegeräder, 2- und 3-rädig. Macht einen interessanten Eindruck.
Donnerstag, 27. April 2006
Dienstag, 18. April 2006
Achilles' Verse: Trainer unser - Sport - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Achilles' Verse: Trainer unser - Sport - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten:
"Trainer unser, der Du bist am Klemmbrett.
Geheiligt werde Dein Name,
mein Erfolg komme.
Dein Wille geschehe,
im Wald wie auf der Laufbahn.
Unser täglich Endorphin gibt uns heute,
und vergib uns unser Motzgesicht,
so wie wir vergeben Deine illusorischen Zeitvorstellungen.
Und führe uns nicht in den Unterzucker,
sondern erlöse uns von den Krämpfen.
Denn Dein ist die Bestzeit,
die Stoppuhr
und die Excel-Tabelle,
in Ewigkeit.
Die Lahmen."
Samstag, 8. April 2006
GPS-Hardware in USA bestellen
Sonntag, 12. März 2006
Mein erster Halbmarathon
1km 5:45 (5:45) 2km 11:13 (5:27) 3km 16:39 (5:26) 4km 22:08 (5:28) 5km 27:26 (5:18) 6km 32:44 (5:17) 7km 38:06 (5:22) 8km 43:24 (5:18) 9km 48:38 (5:13) 10km 53:55 (5:17) 11km 59:14 (5:18) 12km 1:04:44 (5:30) 13km 1:09:56 (5:12) 14km 1.15:05 (5:08) 15km 1:20:17 (5:11) 16km 1:25:29 (5:12) 17km 1:30:46 (5:16) 18km 1:36:03 (5:16) 19km 1:41:23 (5:20) 20km 1:46:34 (5:11) 21km 1:51:20 (4:45) Ziel 1:51:47
Montag, 6. März 2006
Schnee, Schnee, Schnee
Am Wochenende gab es 50 cm Schnee innerhalb weniger Stunden in und um München. Das Ergebnis ist auch Montag noch gut zu sehen.
Montag, 20. Februar 2006
Trabant auf der A8
Man glaubt es kaum, aber es gibt ihn noch - den Trabant. Einst gezwungenermaßen der Wunschtraum vieler DDR-Bürger, weil es der einzige bezahlbare Weg zur Mobilität war. Heute fast vergessen oder nur noch im Fernsehen in 1989er-Nostalgie-Sendungen zu sehen.
Dieses Modell hier hatte ein Ulmer Kennzeichen.
Sonntag, 19. Februar 2006
Carolin tritt mit der Garde auf
Unsere Tochter hat den Karneval, bzw. die Fastnacht - wie es im Badischen heißt - entdeckt. Hier ein Eindruck, wie es ausgesehen hat ;-)
Montag, 21. November 2005
Mein Office nimmt Gestalt an
Die Wände sind drin.
Donnerstag, 17. November 2005
Umbauarbeiten
Es ist ein bißchen ein Gefühl wie im Center of Disease Control in Atlanta, wo man an Krankheiten forscht. Hier wird zwar nur der Staub abgehalten, aber für eine Büroumgebung wie die unsere ist es doch seltsam.
In der Tiefe des Raumes ...
... werden zukünftig die Tische stehen.
Freitag, 30. September 2005
Video- und Fotocommunities im Web
Meine Lieblingsseite: Flickr
Für Videos: www.YouTube.com
Die Filme werden allerdings transcodiert und als Flash angezeigt. Daher kann man sie aber auch mit jedem Browser anzeigen.
Ähnlich: Vimeo
Will ein Flickr für Filme sein. Ist in der Funktionalität aber eingeschränkt. 20MB pro Woche gehen drauf.
Ab Dezember 2005 soll die deutsche Seite 7load starten. Mal sehen, wie die wird.
Sonntag, 18. September 2005
Sonett
Sonette find ich sowas von beschissen,
so eng, rigide, irgendwie nicht gut;
es macht mich ehrlich richtig krank
zu wissen,
dass wer Sonette schreibt. Dass wer den
Mut hat, heute noch so'n dumpfen Scheiß
zu bauen;
allein der Fakt, dass so ein Typ das tut,
kann mir in echt den ganzen Tag versauen.
Ich hab da eine Sperre. Und die Wut
darüber, dass so'n abgefuckter Kacker
mich mittels seiner Wichserein blockiert,
schafft in mir Aggressionen auf den Macker.
Ich tick nicht, was das Arschloch motiviert.
Ich tick es echt nicht. Und will's echt
nicht wissen:
Ich find Sonette unheimlich beschissen.
Robert Gernhardt
Mittwoch, 3. August 2005
Durch die Schwanenhavel nach Wustrow
Vom Paddeln im Regen und was einem dabei passiert
Als der Hubschrauber zur Landung ansetzte, fing er stark an zu vibrieren ... bis ich aufwachte und bemerkte, daß Susi an unserem Zelt rüttelte. Es war acht Uhr durch und Frühstückszeit.
Vom Kleinen Pälitzsee sollte es heute zum Campingplatz am Drewsensee gehen. Zwischendurch wollten wir noch beim Fischer in Ahrensberg rasten.
Das Wetter war weiterhin gut. Nur leichter Wind und Temperaturen knapp unter 20°C. Ideal zum Paddeln wie ich fand.
Am Ende unserer Mittagspause fing es gegen 14.00 Uhr leicht zu tröpfeln an. Zum Glück lagen wir noch an Land herum und es war einfach, die Regenkleidung anzulegen. Ich zog mir nur eine Jacke über die Schwimmweste. Es war warm und wir würden gleich losfahren, da brauchte man nicht viel.
Der Niesel wurde stärker während der Überfahrt und als wir in die Havel einbogen war es ein ausgewachsener Landregen. Wir fanden es trotzdem cool. Paddeln bei Sonnenschein konnte schließlich jedes Weichei. Der Havelteilabschnitt endet mit der Ahrensberger Hausbrücke.
Dort gab's dann ein Lübzer und ein Fischbrötchen im Regen. Weiter ging's danach noch 2 km bis zum Zeltplatz.
Immer noch im Regen legten wir am Steg an und entluden unsere Kanus. Die Wasserwandererwiese direkt am Ufer war eigentlich schon voll. Wir quetschten uns irgendwie dazwischen und bauten im Regen unsere Zelte auf. Susi, unsere Führerin, meinte, daß sie es noch nie so voll erlebt hätte. Unter den Bedingungen hätte sie keine Lust auf weitere Touren.
Wie sich zeigte, kamen noch mehrere Paddelgruppen nach uns an und fanden auch noch Platz. Die letzten Zelte standen nur wenige Schritte vom Wasser entfernt.
Als Charlotte mich nach einem Euro für Chips fragte, konnte ich meine Bauchtasche mit meinem Portemonnaiee nicht finden. Da schoß mir heiß ein, daß ich beim Fischer die Tasche an eine Bank gehängt hatte ... Da blieb sie dann. Es war aber nur mein Geld, Führerschein, Ausweis, ec- und Kreditkarte drin :-(
Susi erklärte sich bereit, mit mir zurück zu paddeln. Wir nahmen uns ein leeres Kanu, ich ging nach vorn, sie steuerte. Wir brauchten für die Strecke etwa 15min. Danach wäre vor Erschöpfung fast über Bord gefallen.
Die Verkaufstelle war leider schon geschlossen, was auch sonst um 18:40 Uhr. Auf der Straße trafen wir einen freundlichen Leipziger Urlauber, der auf dem Weg zum Fischer war, um sich nach den Ferienwohnungen zu erkundigen. Er schrieb sich unsere Handynummer auf und wollte sich in jeden Falle melden, nachdem er etwas in Erfahrung gebracht hatte.
Körperlich völlig fertig und niedergeschlagen kehrten wir zum Zeltplatz zurück. Ich ging dann erstmal duschen.
Als ich aus dem Waschraum kam, konnte mir Matthias schon die gute Nachricht überbringen. Der nette Sachse von vorhin hatte wirklich angerufen und meine Tasche war da. Wir konnten sie nächsten Tag abholen. Gott hilft auch Atheisten, das war der Beweis!
Die Kiddies hatten in der Zwischenzeit auf allen 10 Kochern Spaghetti mit Tomatensoße gekocht, der Regen hatte aufgehört, die Welt war für mich wieder in Ordnung.
Den Abend beschlossen wir gemeinsam am Imbißwagen des Zeltplatz. Frank gab uns allen Bier aus und Mattias Süßigkeiten. Neben mir saß ein brandenburger Tagebautechniker, der sein Zelt neben uns aufgebaut hatte. Er war allein mit einem Alli-Faltkanadier unterwegs und wir unterhielten uns alle nett bis eine Stunde nach Geschäftsschluß.
Dienstag, 2. August 2005
Durch die Schleusen
Viola kann morgens nicht schlafen - gut für uns Kaffeetrinker. So ab 05.00 Uhr ist es hell genug, daß sie ihre Uhr lesen kann. Sie wartet dann noch bis es endlich 06.00 Uhr ist und befeuert zwei der Sigg-Spirituskocher. Spätestens um 07.00 Uhr ist auch für mich möglich aufzustehen und Koffein zu tanken.
Nach dem Frühstück war wieder Lagerabbruch angesagt.
Die Tour geht heute aus dem Mössensee durch den Vilzsee in den Großen Reetschsee zur Schleuse Diemitz. Wir reihen uns zwischen den wartenden Booten ein. Ein gute Gelegenheit um ein paar Fotos zu schießen.
Wir müssen nur ein paar Minuten warten, bis der Schleusenwärter uns zwischen die bereits in der Schleuse befindlichen großen Motorboote schiebt. Die schließenden Tore quetschen uns in die Masse. Ich versuche die Kanus zu zählen und komme auf etwa 50! Es ist eine wahre Völkerwanderung auf dem Wasser. In dieser Woche haben die nord- und ostdeutschen Länder NOCH Ferien und Bayern sowie Baden-Württemberg schon. Voller wird's nimmer.
Die Schleuse bringt uns in den einen 1,4 m tiefer liegenden Labussee. Nur zweieinhalb Kilometer weiter reihen wir uns in die Wartenden vor der nächsten Schleuse ein. Bei Canow bringt sie die Boote 1,3 m tiefer in den Canower See.
Am Übergang zum Kleinen Pälitzsee legen wir beim nächsten Zeltplatz an.
Vierzig Minuten später sind die Boote entladen, an Land aufgestapelt und alle Zelte aufgeschlagen und bezogen. So schnell geht's am dritten Tag dann schon. Wir werden ein eingespieltes Team.
Montag, 1. August 2005
Von Mirow zum Mössensee
Am Montagmorgen vermissen wir schmerzlich die Kocher, die uns eigentlich vom Veranstalter zur Verfügung gestellt werden sollten. Diese liegen noch wohlverpackt in der Obhut unserer Guides, von denen weit und breit nichts zu sehen ist.
Glücklicherweise habe ich zur Sicherheit einen einfachen Gaskocher mitgebracht. Zwar habe ich keine Ahnung ob das Teil wirklich funktioniert, aber siehe da, es tut. Wir kochen uns das Wasser, Viola hat den Kaffee, die Filter und die Thermoskannen dazu. So kann es die nächsten Tage weiter gehen.
Später gibt es ein gemeinsames Frühstück auf dem Holztisch vor der Basis. Als Abschluß werden die Stullen für die Reise geschmiert. Damit werden wir von jetzt an jeden Morgen das Frühstück beschließen.
Danach heißt es: Tonnen packen, Zelte abbauen, Lager abbrechen, Kanus beladen.
Die Tonnen sind für Einige eine Herausforderung. Sie sind wasserdicht, haben eine verschraubbare Öffnung und fassen 55 Liter. Da hinein müssen alle Dinge des täglichen Bedarfs für diese Woche. Nur die Schlafmatten und die Zelte werden in eigenen Packsäcken im Boot verstaut.
Die Kanubasis liegt in der nordwestlichen Ausbuchtung des Mirower Sees. Von dort aus paddelten wir durch den See Richtung Süden. Dabei passierten wir einen kleinen Graben im Zentrum von Mirow. Die Brücke über diesem Graben war so klein, daß man sie nur im Boot liegend unterqueren konnte.
Weiter südlich ging es dann durch den Mirow Kanal in den Zotzensee. Am südlichen Ausgang befindet sich am östlichen Ufer der C24, wo wir für eine knappe Stunde unsere erste Pause einlegen.
Übernachtung auf dem Zeltplatz C25 "Naturcampingplatz am Mössensee".
Die Länge dieses Tagesabschnittes betrug etwa 9 km.
Wir mußten unser Gepäck etwa 150 m weit auf den kleinen Hügel schleppen.
Abends wurde gegrillt.
Neben uns war ein Trainings-Camp des Lübecker Kanuclubs. Frank machte sich gleich mal bekannt und einen Termin für ein späteres Training zu Hause.
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